Unsere Geschichte

Von der Spielplatzarbeit zum EinsA

2020

Das Jahr 2020 war für alle ein herausforderndes Jahr. Auch unser Programm musste wegen Covid-19 für ein paar Monate eingestellt werden. Um den Nöten des Stadtteils entgegenzuwirken, entstand der Erlebnisspielplatz auf dem leerstehenden Parkdeck am Weißen Turm, der vom 13.05 – 12.06.2020 geöffnet hatte. Dort konnten bis zu drei Familien gleichzeitig unter Einhaltung der geltenden Regeln spielen.

Neben einem Balkonkonzert wurde auch vereinzelt Nachhilfe und eine Nachbarschaftshilfe in Form von Einkäufen angeboten. Seit Ende Juni 2020 kann das Programm wieder reduziert stattfinden.

2020

2019

Nach den ersten Jahren mit vielen Umbrüchen und Veränderungen im EinsA sowie im Stadtteil war es Zeit unser Programm neu anzupassen. So entstand unser Seniorentreff, der Kinderclub und auch der zeitweise pausierte Mädchen- und Jungsclub. Wir wollen einen Ort für alle schaffen, indem sich unterschiedlichste Menschen wohlfühlen, sich begegnen, wo Freundschaften entstehen und wo Hilfe angeboten wird.

Im Kinderclub wurden sogenannte „Inputs“, in denen christliche und gesellschaftliche Werte, wie z. B. Dankbarkeit und Hilfsbereitschaft vermittelt werden, eingeführt.

2018

Seit Herbst 2018 kam Sabine Wiese ins EinsA und ist seit dem zusammen mit Daniel für das Nachmittagsprogramm zuständig.

2018

2017

Mehr und mehr Kinder nahmen das Programm freudig wahr, sodass 2017 Daniel Kolditz zur Unterstützung des Teams dazu kam.

2015

Durch die neuen Räumlichkeiten war nun zu jeder Jahreszeit Programm möglich. 2015 wurde die erste Hauptamtliche für das EinsA angestellt. Mit Hilfe einiger Ehrenamtlicher wurde das Programm auf fünf Tage die Woche ausgebaut. Neben einem Mädchen- und Jungsclub wurde nun auch ein Frauenfrühstück angeboten.

2015

2014

Die Nachbarschaft nahm das Angebot dankbar an, sodass der Wunsch aufkam, die Arbeit auch in den kalten Wintermonaten weiterzuführen. Da die Anzahl der Kinder die Kapazität der privaten Wohnung des Ehepaars überstieg, fragten sie die Stadtteilinvestoren Schuhmacher und Kotarski an, ob sie eine leerstehende Wohnung am Weißen Turm zu einer günstigen Miete zur Verfügung stellen könnten.

Es dauerte nicht lange und das ehemalige Schwimmbad, das eine Zeit lang als Büro der Verwaltung diente, wurde nach den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen umgebaut. Das kleine einsichtige Bungalow mit Garten inmitten des Weißen Turms wurde zum Zentrum des sozial-christlichen Projektes „EinsA“ der Matthäus-Gemeinde am Kalkberg. Der Name wurde dabei von der Adresse des Bungalows inspiriert.

2013

Die Arbeit begann 2013 als „Spielplatzarbeit“, als ein Ehepaar der Matthäus-Gemeinde in Lüneburg, das selbst am Weißen Turm wohnte, auf dem „Blauen Spielplatz“ ein kleines Programm für Kinder und deren Familien anbot. Neben Kinderschminken, Seilhüpfen und anderen Spielen, wurden frische Waffeln und Kaffee angeboten.

2013

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